Da haben die Ökos auf Landesebene etwas vor, was sie auf der kommunalen Ebene in ihrer Vorzeige-Stadt nicht geschafft haben. Laut dem Kaolitionsvertrag wollen sie 10% Windenergie in Baden-Württemberg bis 2020 erreichen. Also binnen der nächsten 9 Jahre!
Vielleicht werden sie jetzt entzaubert…
27. März 2011Jetzt bekommt das Ländle wohl eine grün-rote Regierung. Ein neues Farbenspiel!
Mal sehen, wie schnell die Ökos entzaubert werden, als das was sie sind: Eine Gruppe von Idealisten und Umwelt-Ideologen, die genauso wenig die Probleme kösen können, wie die beiden Nicht-Mehr-Volksparteien. Schließlich haben die Umweltheinis schon — gerade im Lände — etliche Ziele und Versprechen niocht eingehalten. Oder wie war das mit dem Anteil an Ökostrom in Freiburg, der inzwischen nach jahrelanger Öko-Regierung weit höher liegen müßte und versprochen wurde, als er überhaupt ist?
Naturkatastrophe und Wahlkampf — oder die 180°-Wende
16. März 2011Wenn das, was am 11. März in Japan passiert und bis heute noch passiert nicht so schrecklich wäre, man musste doch glatt kopfschüttelnd über die 180°-Wende der Kanzlerin sowie des bayerischen Umweltminister und Seehofer-Vorzeige-Rabauken lachen.
Noch vor wenigen Tagen — am 13. März — popsaunte der bayerischen Umweltminister in die Welt hinaus, wie toll und sicher die deutschen und insbesondere die bayerischen Meiler seien. Desgleichen auch die Kanzlerin und der bayerische Landeschef. Den Rest des Beitrags lesen »
Straßenausbausatzung in Roth — Leserbrief
18. Februar 2011Die Forderung des liberalen FDP-Bürgermeisterkandidaten, Michael Ruthardt, nach Abschaffung der Straßenausbausatzung wurde bei der Diskussionsveranstaltung der Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung (Hier Video zu den Hauptthemen) von den Konkurrenten als nicht realistisch angesehen. Der sozialdemokratische Kandidat urteilte hier sogar: „Eine Abschaffung ist nicht möglich!“
Dem kann ein aufmerksamer Bürger nur bedingt zustimmen. Den Rest des Beitrags lesen »
FDP-Bürgermeisterkandidat stellt sich vor
5. Februar 2011Im Gasthof Zum Goldenen Hirschen (Gugel) stellte sich gestern der Unternehmensberater Michael Ruthardt vor. Sein Ziel ist es, mit einer familienfreundlichen Politik den Chefposten des Rother Rathauses am 27. Februar 2011 zu erobern.
Volksabstimmung: Nichtraucherschutz
2. Juli 2010Übermorgen ist es soweit. die bayerische Bevölkerung darf über den Nichtrauchserschutz abstimmen. Entweder bleibt alles beim Alten, also so wie die Regierungskoalition nach der letzten Wahl das Gesetz novelliert hat, oder es wird strenger.
Nach über 10 Jahren: liberaler Bürgermeisterkandidat für Roth
20. Mai 2010Nach mehr als 10 Jahren stellt die FDP in Roth einen Kandidaten für den im nächsten Jahr zu besetzenden Bürgermeisterposten auf. Damit wird den Rothern endlich eine richtige Auswahl an Kandidaten gegeben. Nicht nur die Wahl zwischen Schwarz und Rot.
Weiteres in der Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung
Mit Störfeuer vom eigenen Versagen ablenken
11. Februar 2010Auf der Bundesebene versuchen die bayerischen Schwarzen mit erheblichen Störfeuer die Politik des Koalitionspartners FDP zu beschädigen und die liberalen Bundesminister regelrecht zu demontieren. Dabei sollten sie lieber vor der eigenen Tür kehren und sich über die verschwendeten Steuermilliarden der Landesbank Gedanken machen. (Wäre schön wenn die Partei das doch dem Steuerzahler zurückzahlen würde!) Schließlich wurden diese während ihrer Zeit absolutistischer Macht ausgegeben.
Bayerische Sozis: Wir wollen die geringere Mehrwertsteuer für Hotels und Gaststätten
27. Januar 2010Während alle Welt weiterhin auf der angeblich durch eine Großspende beeinflusste FPD-Politik wettert fordern die bayerischen Sozis von der Staatsregierung, dass diese ihren Einfluss auf die Bundespolitik geltend macht und sich für den reduzierten Steuersatz von 7% für das Hotel und Gaststättengewerbe einsetzt.
Wählergunst und persönliche Enttäuschung
20. Januar 2010Bisher hatte ich immer geglaubt, dass meine persönliche Stimmungslage in etwa dem entspricht, wie viele andere auch denken. Aber die Mitteilung im Newsletter des Bezirksverbandsvorsitzenden von Mittelfranken und Mitgleid des bayerischen Landtags, Jörg Rohde, spricht dagegen:
Verfasst von suedpreusse 