Kaum haben sich die Kanzlerin und die FDP dazu herabgelassen, Herrn Gauck als Präsidentschaftskandidaten vorzuschlagen, suchen schon die ersten nach Verfehlungen des Herrn Gauck. Und sie werden fündig!
Vielleicht werden sie jetzt entzaubert…
27. März 2011Jetzt bekommt das Ländle wohl eine grün-rote Regierung. Ein neues Farbenspiel!
Mal sehen, wie schnell die Ökos entzaubert werden, als das was sie sind: Eine Gruppe von Idealisten und Umwelt-Ideologen, die genauso wenig die Probleme kösen können, wie die beiden Nicht-Mehr-Volksparteien. Schließlich haben die Umweltheinis schon — gerade im Lände — etliche Ziele und Versprechen niocht eingehalten. Oder wie war das mit dem Anteil an Ökostrom in Freiburg, der inzwischen nach jahrelanger Öko-Regierung weit höher liegen müßte und versprochen wurde, als er überhaupt ist?
Naturkatastrophe und Wahlkampf — oder die 180°-Wende
16. März 2011Wenn das, was am 11. März in Japan passiert und bis heute noch passiert nicht so schrecklich wäre, man musste doch glatt kopfschüttelnd über die 180°-Wende der Kanzlerin sowie des bayerischen Umweltminister und Seehofer-Vorzeige-Rabauken lachen.
Noch vor wenigen Tagen — am 13. März — popsaunte der bayerischen Umweltminister in die Welt hinaus, wie toll und sicher die deutschen und insbesondere die bayerischen Meiler seien. Desgleichen auch die Kanzlerin und der bayerische Landeschef. Den Rest des Beitrags lesen »
Straßenausbausatzung in Roth — Leserbrief
18. Februar 2011Die Forderung des liberalen FDP-Bürgermeisterkandidaten, Michael Ruthardt, nach Abschaffung der Straßenausbausatzung wurde bei der Diskussionsveranstaltung der Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung (Hier Video zu den Hauptthemen) von den Konkurrenten als nicht realistisch angesehen. Der sozialdemokratische Kandidat urteilte hier sogar: „Eine Abschaffung ist nicht möglich!“
Dem kann ein aufmerksamer Bürger nur bedingt zustimmen. Den Rest des Beitrags lesen »
FDP-Bürgermeisterkandidat stellt sich vor
5. Februar 2011Im Gasthof Zum Goldenen Hirschen (Gugel) stellte sich gestern der Unternehmensberater Michael Ruthardt vor. Sein Ziel ist es, mit einer familienfreundlichen Politik den Chefposten des Rother Rathauses am 27. Februar 2011 zu erobern.
Bundespräsidentenwahl
30. Juni 2010Heute wählt man den Bundespräsidenten. Drei Kandidaten sind es, die man in aller Eile binnen wenigen Wochen man gesucht hat. Die Kandidatin der Kommunisten fällt dabei wohl nicht ins Gewicht, so dass die Wahl zwischen Wulff und Gauck fällt.
Welcher Kandidat ist der Bessere? Darüber diskutieren viele… auch im Netz. Aber woran will man das messen? Als Bundespräsident hat man schließlich nur repräsentative Aufgaben, somit aber eigentlich keinen politischen Einfluß. Daher was ist besser?
Persönlich sehe ich den Koalitionskandidaten als besserer an. Das fängt schon alleine bei dem Alter an, aber auch bei den geordneten familiären Verhältnissen. Da er jünger ist, schlägt er vielleicht auch die Brücke in die Jugend und die Moderne. Kein Mann der Kirche. Er sieht besser aus, desgleichen ist seine Frau repräsentativ.
Würde ich zu den über 1200 Wahlfrauen und -männer gehören, wäre Wulff mein Kandidat.
Die Hoffnung der Linken
18. Juni 2010Interessant, worin sich die Vereinigte Linke (Grüne und Sozis) so versteifen: Wenn wir den Gauck als Bundespräsidenten bekommen, werden wir die schwarz-gelbe Koalition los.
Politische Träumereien?
Und sie beschädigen die Demokratie…
18. Juni 2010Langsam frage ich mich, ob unsere Demokratie noch sicher ist. Oder haben wir bald Weimarer Verhältnisse?
Wenn man das Verhalten der Sozialisten ansieht, muss man befürchten, dass sie unsere politische Stabilität beschädigen: bewußt und vorsätzlich! Letztes Jahr der klägliche Versuch in Hessen mit den Linken und anschließenden Minderheitsregierung, jetzt in NRW die Rolle rückwärts. Nur weil ein paar Herren in Berlin machtgeil sind und sich nicht damit abfinden können, dass der Wähler weder sie noch die anderen in den jeweils parteipolitisch Konstellationen an der Regierung sehen wollen. Es ist NRW seitens des Wählers wohl weder eine rot-grüne noch schwarz-gelbe Koalition gewünscht ist.
Unverständnis
2. Juni 2010Der Rücktritt des Bundespräsidenten von seinem Amt stößt bei mir, wie bei vielen anderen woghl auch auf Unverständnis. Ein Rücktritt aufgrund einer Aussage bei einem Interview auf dem Rückflug von Afghanistan, deren Inhalt weder vom Interviewenden noch von der Öffentlichkeit inhaltlich wahrgenommen wurde.
Ausgenommen ein paar Blogger sowie von deren Aufregung heiß gemachte Pseudo-Friedenspolitikern in ihren grünen und roten Gewändern (Wer hatte noch mal die Bundeswehr nach Afghanistan geschickt?) und deren Sprachorgan aus Hamburg hat sich niemand über die Wahrheit aufgregt.
Kein Geld: Wir sparen an unserer Zukunft
14. Mai 2010Es ist wieder einmal wie immer: Wenn die Politik die Ausgaben kürzt, dann da, wo es den eigenen Machterhalt bei der nächsten Wahl nicht gefährdet. Und nach Möglichkeit macht man das gleich nach letzten oder weit vor der nächsten Wahl.
Und wo kann man sparen ohne mittelfristig seinem eigenen Machterhalt zu schaden? Bei der Bildung!
Verfasst von suedpreusse 